Einunddreißig Namen, siebzig Zeilen
Die AfD in Stadt und Landkreis Passau
Im Landkreis Passau hat die AfD, was ihr anderswo in dieser Serie fehlte: einen Landratskandidaten auf Platz zwei und eine volle Liste. Die amtlichen Unterlagen zeigen, wie das zustande kam – und dass in der Stadt Passau davon wenig übrig bleibt.
Fünf Kreisverbände habe ich bisher beschrieben, und überall fehlten die Menschen, um die Listen zu füllen. Um ein Landratsamt hat sich die AfD dabei nur in Cham beworben. Passau ist der Verband dieser Serie, bei dem beides auf den ersten Blick anders aussieht. Die AfD hat im Landkreis einen Landratskandidaten aufgestellt, und er ist Zweiter geworden. Ihr Stimmzettel war voll. Wer genauer hinschaut, sieht allerdings, wie beides zustande kam. Und er sieht einen Verband, der innerhalb von sechs Jahren fast sein gesamtes Personal ausgetauscht hat und dessen Vorsitzender derzeit seine Mitgliedsrechte nicht ausüben darf.
Eine Vorbemerkung in eigener Sache
Passau liegt von mir aus vierzig Kilometer entfernt. Das ist näher als jeder andere Verband dieser Serie, und entsprechend genau will ich sein. Ralf Stadler, der Kreisvorsitzende, hat mich gesperrt. Über ihn als Person schreibe ich gesondert. Hier geht es um den Verband.
Was folgt, beruht auf den amtlichen Wahlbekanntmachungen des Landkreises und der Stadt, auf den Ergebnissen des Landesamts für Statistik, auf der Website des Kreisverbands und auf Presseberichten. Wo ich rechne, sage ich es.
Zwei Wahlgebiete, zwei Ergebnisse
Der Kreisverband Passau umfasst den Landkreis und die kreisfreie Stadt Passau.1 Politisch sind das zwei verschiedene Welten.
Im Landkreis wurden am 8. März 2026 70 Kreistagssitze vergeben. Die AfD erhielt 1.099.113 Stimmen, das sind 17,95 Prozent, und 13 Sitze. Sie ist damit zweitstärkste Kraft hinter der CSU mit 23 Sitzen und vor den Freien Wählern mit neun.2 Sechs Jahre zuvor hatte sie 8,5 Prozent und sechs Sitze.3 Der Verband hat sein Ergebnis also mehr als verdoppelt. Vor der Wahl hatte der Kreisvorstand allerdings angekündigt, er sei zuversichtlich, rund 30 Prozent der Sitze zu gewinnen.4 Es wurden 13 von 70, knapp 19 Prozent.
In der Stadt Passau kam die AfD bei der Stadtratswahl auf 47.224 von 842.313 Stimmen, das sind 5,6 Prozent und drei der 44 Sitze.5 In der Stadt liegt sie damit hinter CSU, SPD, ÖDP/Aktive Passauer, Grünen, FDP, Passauer Liste und Linken.
Derselbe Kreisverband, dieselbe Wahl: gut 18 Prozent auf dem Land, gut 5 Prozent in der Stadt.
Ein Landratskandidat, endlich
Und dann das, was in dieser Serie bisher selten war. Bei der Landratswahl im Landkreis standen fünf Namen auf dem Stimmzettel, einer davon von der AfD:6
- Raimund Kneidinger (CSU/Bürgerunion): 58,6 Prozent, gewählt
- Daniel Artmann (AfD): 16,9 Prozent
- Roswitha Toso (Freie Wähler): 14,5 Prozent
- Claudia Woller (Grüne): 5,7 Prozent
- Agnes Becker (ÖDP): 4,3 Prozent
Artmann ist Ingenieur aus Hutthurm, Jahrgang 1990, stellvertretender Kreisvorsitzender und inzwischen Vorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion.27 Er landete vor der Freien-Wähler-Kandidatin, einer Landtagsabgeordneten und bisherigen Stellvertreterin des Landrats.2 Sein Ergebnis lag nur einen Punkt unter dem der AfD-Liste für den Kreistag.
Das ist ein anderes Bild als in Deggendorf, Neustadt oder Tirschenreuth. Bisher hatte in dieser Serie nur die AfD in Cham eine Landratskandidatin aufgestellt. Der Passauer Verband hat sich um das Amt beworben und ist dabei nicht untergegangen.
In der Stadt Passau dagegen: Zur Oberbürgermeisterwahl traten acht Bewerberinnen und Bewerber an – von CSU, SPD, FDP, ÖDP/Aktive Passauer, Grünen, Passauer Liste, Linken und Freier Wählergemeinschaft. Von der AfD niemand.85 Die Wahl gewann Andreas Rother (SPD) in der Stichwahl.9
Einunddreißig Namen, siebzig Zeilen
Die zweite Besonderheit steckt in der Liste für den Kreistag. Auf den ersten Blick ist sie so kurz wie überall in dieser Serie: 31 Bewerberinnen und Bewerber für 70 Sitze. CSU, Freie Wähler, Grüne, SPD, Überparteiliche Wählergemeinschaft, ÖDP, Bürgerunion und Junge Union stellten je 70 Namen auf. Nur die Linke hatte mit 27 weniger.2
Das bayerische Wahlrecht erlaubt einer Partei aber, einzelne Bewerber bis zu dreimal auf den Stimmzettel zu schreiben, die dreifach Genannten zuerst, dann die doppelt, dann die einfach Genannten.1011 Wer das Listenkreuz setzt, gibt jeder Zeile der Liste eine Stimme.12 Auf diese Weise kann eine Partei mit wenigen Namen eine volle Liste füllen.
Dass die Passauer AfD genau das getan hat, zeigen die Stimmenzahlen. Die 31 Bewerber zerfallen in drei klar getrennte Gruppen:213
- 18 Bewerber mit 43.566 bis 56.583 Stimmen, im Schnitt rund 47.900
- 3 Bewerber mit 29.252 bis 29.566 Stimmen, im Schnitt rund 29.400
- 10 Bewerber mit 13.959 bis 15.967 Stimmen, im Schnitt rund 14.800
Die Durchschnitte verhalten sich fast genau wie drei zu zwei zu eins. Und 18 mal drei plus drei mal zwei plus zehn mal eins ergibt exakt 70. Das spricht dafür, dass 18 Bewerber dreifach, drei doppelt und zehn einfach auf dem Stimmzettel standen. Den Stimmzettel selbst habe ich nicht gesehen; die Rechnung geht aber ohne Rest auf.
Die Folge ist bemerkenswert. Alle 13 gewählten Kreisräte stammen aus der obersten Gruppe. Wer nur einmal auf dem Zettel stand, hatte praktisch keine Chance, gleich wie viele Wähler ihn einzeln ankreuzten. Die Reihenfolge hat im Wesentlichen die Partei festgelegt, als sie entschied, wen sie wie oft aufführt. Die Wähler haben innerhalb dieser Gruppen sortiert.
In der obersten Gruppe liegt der Landratskandidat Artmann vorn. Auf Platz drei folgt ein Metzgermeister des Jahrgangs 2005. Der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ralf Stadler kam auf Platz vier.2
Zehn Namen für vierundvierzig Sitze
In der Stadt Passau ging diese Rechnung nicht auf. Für die 44 Sitze im Stadtrat stellte die AfD zehn Bewerber auf. Alle anderen Listen hatten 42 bis 44 Namen.14
Zehn Namen lassen sich höchstens dreimal aufführen, das sind 30 Zeilen. Wer in der Stadt nur die AfD ankreuzte, konnte ihr deshalb höchstens 30 seiner 44 Stimmen geben. Die übrigen 14 blieben ungenutzt oder gingen an andere Listen. Die zehn AfD-Bewerber liegen mit 4.304 bis 5.498 Stimmen eng beieinander, was zu einer durchgehend gleichen Aufführung passt.14
Wie viele Stimmen der AfD dadurch entgangen sind, lässt sich nicht beziffern, weil niemand weiß, wie viele ihrer Wähler nur das Listenkreuz gesetzt haben. Fest steht: In der Stadt hat der Verband nicht einmal genug Leute gefunden, um die Möglichkeit auszuschöpfen, die ihm das Wahlrecht bietet.
Die leere Spalte, diesmal vollständig leer
In den anderen Teilen dieser Serie habe ich mir die Spalte angesehen, in der die Wahlleiter die kommunalen Ehrenämter der Bewerber abdrucken. Diese Angabe ist freiwillig.15 Passau zeigt, warum man daraus nur vorsichtig Schlüsse ziehen darf.
Auf der AfD-Liste für den Kreistag steht bei keinem der 31 Bewerber ein kommunales Amt. Auch nicht bei Ralf Stadler, der dort nur als „Mitglied des Landtages“ geführt wird.2 Stadler saß aber seit 2020 im Kreistag; der Landtag führt das Mandat in seinen Angaben ausdrücklich auf.316 Bei den anderen Parteien steht das Mandat in aller Regel dabei, bei der CSU fast in jeder Zeile.2
Eine leere Spalte heißt bei der Passauer AfD also nicht, dass niemand ein Amt hatte. Sie heißt, dass der Verband es nicht angeben wollte oder nicht daran gedacht hat. Was das über die Ehrenamts-Spalten in anderen Landkreisen sagt, gehört zur Ehrlichkeit dieser Serie dazu: Dort, wo AfD-Bewerber ihre Mandate angaben, wie in Neustadt an der Waldnaab, ist die Spalte aussagekräftig. Wo sie durchgehend leer ist, beweist sie für sich allein wenig.
Zwei von achtundzwanzig
Aussagekräftiger ist ein Vergleich über die Zeit. 2020 trat die AfD im Landkreis mit 28 Namen an. Sechs davon zogen in den Kreistag ein, darunter Ralf Stadler und Oskar Atzinger, der die Fraktion anschließend führte und heute im Landtag sitzt.317
Auf der Liste von 2026 stehen von diesen 28 Namen noch zwei: Ralf Stadler und Maria Stadler.23 Von den sechs 2020 gewählten AfD-Kreisräten stand 2026 nur einer wieder auf der AfD-Liste. Der bisherige Fraktionsvorsitzende gehört nicht dazu.
Warum die anderen nicht mehr angetreten sind, geht aus den Quellen nicht hervor. Es gibt dafür viele denkbare Gründe, vom Alter bis zum Umzug. Das Ergebnis ist trotzdem eindeutig: Die Passauer AfD im Kreistag von 2026 ist, bis auf ihren Vorsitzenden, eine andere als die von 2020.
Wo die Bewerber herkommen
Die 31 Bewerber für den Kreistag wohnen in 16 verschiedenen Gemeinden des Landkreises. Sechs von ihnen kommen allein aus Hutthurm, je drei aus Sonnen, Tittling, Fürstenzell und Fürstenstein.2 Hutthurm ist zugleich der Ort des Landratskandidaten und Fraktionsvorsitzenden.
Der Kreisvorstand besteht nach der Website des Verbands aus sechs Personen. Drei davon tragen den Nachnamen Stadler: der Vorsitzende Ralf Stadler, die Schriftführerin Maria Stadler und der Beisitzer Mario Stadler, Stadtrat in Vilshofen.7 Ob die Namensgleichheit Verwandtschaft bedeutet, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
Der Vorsitzende, der seine Rechte nicht ausüben darf
Damit zur eigentlichen Besonderheit dieses Verbands.
Am 21. Juli 2026 beschloss das Landesschiedsgericht der AfD Bayern, Ralf Stadler aus der Partei auszuschließen. Angestrengt hatte das Verfahren der niederbayerische Bezirksvorstand, den Katrin Ebner-Steiner führt.18 Das Gericht warf Stadler laut der Deutschen Presse-Agentur vor, er habe in besonders gravierender Weise gegen seine Pflicht zur Förderung der Partei und gegen die innerparteiliche Ordnung verstoßen.19 Rechtskräftig ist der Ausschluss nicht; Stadler wehrt sich vor dem Bundesschiedsgericht der Partei.19 Bis zu einer endgültigen Entscheidung ist er nach eigener Bestätigung von der Ausübung seiner Mitgliedsrechte ausgeschlossen.19
Auf der Website des Kreisverbands steht er weiterhin als Kreisvorsitzender, mit Stand vom Mai 2026.7 In der Kreistagsfraktion führt ihn die Seite als ersten Stellvertreter hinter Daniel Artmann.20 Wer den Kreisverband seit Juli tatsächlich führt, geht aus den öffentlich zugänglichen Quellen nicht hervor.
Das ist die Lage des Verbands, der in dieser Serie das beste Ergebnis im Landkreis und den einzigen ernst zu nehmenden Landratskandidaten vorweisen kann: ein Vorsitzender im Ausschlussverfahren, betrieben von der eigenen Bezirksführung, und eine Fraktion, die fast vollständig neu ist.
Neun Anträge, neun Mal abgelehnt
Was diese Fraktion im Kreistag bisher tut, stellt der Verband auf seiner Website selbst dar. Dort stehen unter „Aktuelles aus dem Kreistag“ neun Anträge, alle mit dem Vermerk „abgelehnt“.20
Sie betreffen die Größe der Ausschüsse, die Besetzung von Zweckverbänden, Fristen für Sitzungsunterlagen, das Rederecht von Antragstellern, die Behandlung vertagter Anträge, die Befugnisse des Landrats, den Rechnungsprüfungsausschuss und Ordnungsgelder.20 Kein einziger betrifft Schulen, Kliniken, Kreisstraßen oder den Nahverkehr, obwohl die Seite gleich darunter genau diese Themen als die Aufgaben des Kreistags aufzählt.
Das ist eine Momentaufnahme, und sie ist vom Verband selbst ausgewählt. Aber sie passt zu dem, was ich in Weiden beobachtet habe, wo die neue AfD-Fraktion schon in ihrer ersten Sitzung nach dem Ordnungsgeld fragte. Meine Lesart: Die ersten Monate gehören den Regeln des Hauses, nicht den Aufgaben des Landkreises.
Was Passau zeigt
Passau widerlegt zwei der Befunde, die ich in dieser Serie immer wieder festgestellt habe – zumindest auf den ersten Blick.
Die AfD hat im Landkreis einen Landratskandidaten aufgestellt, und er ist Zweiter geworden. Sie hat eine Liste vorgelegt, die alle 70 Zeilen füllt. Beides unterscheidet diesen Verband von Deggendorf und Weiden.
Auf den zweiten Blick ist die volle Liste eine Liste mit 31 Menschen, von denen 18 dreifach aufgeführt waren. Sie füllt den Stimmzettel, nicht die Personaldecke. In der Stadt Passau reichte es nicht einmal dafür: zehn Namen, kein Oberbürgermeisterkandidat, 5,6 Prozent. Und der Verband, der auf dem Land so erfolgreich war, hat seine Kreistagsfraktion innerhalb einer Wahlperiode fast vollständig ausgewechselt und führt einen Vorsitzenden, den die eigene Partei ausschließen will.
Meine Lesart: Passau ist kein Gegenbeispiel zu den anderen Verbänden, sondern ihre geschicktere Variante. Der Verband kennt das Wahlrecht und nutzt es. An dem, was in allen Teilen dieser Serie gefehlt hat, ändert das wenig: an genug Menschen, die bereit sind, in der Kommune Verantwortung zu tragen – und die dabei bleiben.
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AfD Bayern, Kreisverband Passau: „Der Kreisverband Passau wurde am 15.6.2013 gegründet und umfasst den Landkreis Passau mit der gleichnamigen, kreisfreien Stadt“, https://afdbayern.de/kreis-ortsverbaende/niederbayern/passau/ ↩
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Der Wahlleiter des Kreises Landkreis Passau: „Bekanntmachung des abschließenden Ergebnisses der Wahl des Kreistags am 8. März 2026“, festgestellt am 25.03.2026, nebst Anlage mit allen Gewählten und Listennachfolgern, https://www.landkreis-passau.de/media/15757/internet-bekanntmachung-kreistagswahl-abschliessendes-ergebnis.pdf ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩
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Landkreis Passau: „Wahl des Kreistags – Kommunalwahlen 2020 im Landkreis Passau – Gesamtergebnis“, https://www.landkreis-passau.de/Wahlen/Kommunalwahlen2020/2020Kommunalwahlen/09275000/html5/Kreistagswahl_Bayern_70_Kreis_Landkreis_Passau.html ↩ ↩ ↩ ↩
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Ostbayerische24: „AfD-Kreisverband Passau stellt Kandidatenliste für Kommunalwahl auf“, 06.04.2025, https://ostbayerische24.de/region/passau/landkreis-passau/afd-kreisverband-passau-stellt-kandidatenliste-kommunalwahl-2026 ↩
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Stadt Passau: „Passau hat gewählt – Amtliches Ergebnis Oberbürgermeisterwahl; vorläufiges Ergebnis Stadtratswahl“, 09.03.2026, https://www.passau.de/aktuelles/alle-nachrichten-aus-passau/2026/passau-hat-gewaehlt/ ↩ ↩
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Bayerisches Landesamt für Statistik, Kommunalwahlen 2026, endgültiges Ergebnis, „275 Passau, Lkr. – Wahl zum Landrat“, https://kommunalwahl2026.bayern.de/personenwahl/275.html ↩
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AfD-Kreisverband Passau: „Vorstand“, Seitenstand 20.05.2026, https://afd-passau.de/partei/vorstand/ ↩ ↩ ↩
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Waidler.com: „Kommunalwahl 2026 in Passau: Alle eingereichten Wahlvorschläge zugelassen“, 29.01.2026, https://www.waidler.com/berichte/28592.kommunalwahl-2026-in-passau-alle-eingereichten-wahlvorschlaege-zugelassen.html ↩
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Bayerisches Landesamt für Statistik, Kommunalwahlen 2026, „262000 Passau, KfSt. – Wahl zum Oberbürgermeister“, Stichwahl am 22.03.2026, https://kommunalwahl2026.bayern.de/personenwahl/stichwahl/262000.html ↩
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Landeshauptstadt München: „Kommunalwahl – Wahlvorschlag einreichen“ (zu Art. 25 Abs. 4 GLKrWG: Aufführung von Bewerbern bis zu dreimal, dreifache vor zweifachen vor einfachen Aufführungen), https://stadt.muenchen.de/infos/kommunalwahl-wahlvorschlag-einreichen.html ↩
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Wahlrecht.de: „Kommunalwahlsystem in Bayern“, https://www.wahlrecht.de/kommunal/bayern.html ↩
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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration: „Kommunalwahlen in Bayern“ (Listenkreuz: jede aufgeführte Person erhält in der Reihenfolge der Liste eine Stimme), https://www.stmi.bayern.de/wahlen-und-abstimmungen/kommunalwahlen/ ↩
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Eigene Berechnung auf Grundlage der in Fußnote 2 genannten amtlichen Stimmenzahlen. Die Einzelstimmen der 31 AfD-Bewerber ergeben in der Summe genau die amtliche Listenstimmenzahl von 1.099.113; im Schnitt entfallen damit rund 15.700 Stimmen auf jede der 70 Zeilen. ↩
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Stadt Passau: „Stadtratswahl 2026 – Ergebnisse aller Bewerberinnen und Bewerber“, vorläufiges Ergebnis, https://wahl.passau.de/stadtrat2026/index.html ↩ ↩
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Bayerisches Landesamt für Statistik: Muster Anlage 4 zu §§ 30 bis 32 GLKrWO (Wahlvorschlag), Fußnote zu den Angaben der Bewerber: kommunale Ehrenämter als „mögliche weitere Angabe“, https://www.statistik.bayern.de/mam/wahlen/kommunalwahlen/glkrwo_anlage_4.pdf ↩
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Bayerischer Landtag, Abgeordnetenprofil Ralf Stadler (Kreisvorsitzender seit 2017; Mitglied des Kreistags Landkreis Passau), https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/ralf-stadler/ ↩
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Bayerischer Landtag, Abgeordnetenprofil Oskar Atzinger („seit 2020 Kreisrat von Passau (Fraktionsvorsitzender)“), https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/oskar-atzinger/ ↩
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Onetz/dpa: „Stadlers AfD-Rauswurf und was daraus folgen könnte“, 22.07.2026, https://www.onetz.de/deutschland-welt/muenchen/stadlers-afd-rauswurf-daraus-folgen-koennte-id5445578.html ↩
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Abendzeitung München/dpa: „AfD-Streit eskaliert: Stadler wehrt sich gegen Parteiausschluss“, 22.07.2026, https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/afd-streit-eskaliert-stadler-wehrt-sich-gegen-parteiausschlus-art-1146123 ↩ ↩ ↩
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AfD-Kreisverband Passau: „Kreistag Landkreis Passau“, Seitenstand 22.05.2026, abgerufen am 22.09.2026, https://afd-passau.de/mandate-fraktionen/kreistag/ ↩ ↩ ↩