Rente
Die Rentenkommission hat geliefert
Jetzt beginnt die eigentliche Debatte
Die Rentenkommission hat 33 Vorschläge vorgelegt: Kapitalrente, höheres Eintrittsalter, Aus für die Rente mit 63. Eine Bewertung aus SPD-Sicht – samt CDU/CSU-Position und den Ungerechtigkeiten, die wieder fehlen.
Worum es geht
Am 23. Juni 2026 hat die Alterssicherungskommission ihren Abschlussbericht an Kanzler Friedrich Merz und Sozialministerin Bärbel Bas übergeben. 🟢 Das ist gesichert: 33 Empfehlungen, 76 Seiten, einstimmig getragen – auch von den Kommissionsmitgliedern aus CDU, CSU und SPD.1 Merz und Bas haben angekündigt, das Paket „eins zu eins” und als Ganzes umzusetzen.2
Bevor jetzt jemand in Panik gerät oder in Jubel ausbricht: Vorschläge einer Kommission sind keine Gesetze. Erst wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen, ändert sich etwas – frühestens ab 2027.3 Was heute vorliegt, ist ein Fahrplan, kein Fahrschein. Aber es ist ein Fahrplan, über den sich zu streiten lohnt, weil er alle Generationen betrifft.
Was im Paket steht
Die zentralen Punkte, nüchtern und ohne Aufregung:14
- Verpflichtende Kapitalrente nach schwedischem Vorbild: Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen nach stufenweiser Einführung zusammen zwei Prozent des Bruttolohns in einen staatlich gelenkten Fonds. Die Umlage bleibt die Grundlage, das Kapital kommt obendrauf.
- Höheres Renteneintrittsalter, ab 2032 an die Lebenserwartung gekoppelt („Zwei-zu-eins-Modell”). Eine „Rente mit 70” steht ausdrücklich nicht im Bericht – rechnerisch käme sie erst in den 2090er-Jahren.
- Abschaffung der Rente mit 63, also des abschlagsfreien Eintritts nach 45 Beitragsjahren. Rund 260.000 Menschen pro Jahr nutzen sie derzeit.5
- Wiedereinführung des Nachhaltigkeitsfaktors ab 2031, mit einem Übergangsfaktor, der das Niveau für rentennahe Jahrgänge nahe 48 Prozent hält.
- Erwerbstätigenversicherung: Die Rentenversicherung soll perspektivisch zu einer Versicherung für alle Erwerbstätigen umgebaut werden.1
- Abschaffung der beitragsfreien Minijobs.
- Die SPD-Haltelinie von 48 Prozent (bis 2031) und die CSU-Mütterrente III bleiben unangetastet.6
Bewertung aus SPD-Sicht
Fangen wir mit dem an, was sich verteidigen lässt. Die Haltelinie von 48 Prozent steht – das ist die rote Trophäe in einem ansonsten kühl durchgerechneten Expertenpaket. Und die Erwerbstätigenversicherung ist ein altes sozialdemokratisches Anliegen: Wer gut verdient – auch Anwältinnen, Ärzte, Selbstständige, perspektivisch Beamte –, soll sich nicht aus der Solidargemeinschaft verabschieden können.4 SPD-Kommissionsmitglied Annika Klose bringt das Versprechen auf den Punkt: ein Paket, das auch jüngeren Menschen wieder ein steigendes Rentenniveau ermöglichen soll.6
🔵 Meine Einordnung: Das ist die ehrliche Seite des Pakets. Wer das Rentenniveau halten und die Jüngeren nicht ausbluten lassen will, kommt um zwei Wahrheiten nicht herum – mehr Geld ins System (Beiträge, Kapitalstock, Steuerzuschuss) oder ein breiterer Kreis von Einzahlern. Die Kommission wählt beides. Das ist seriöser als jedes Versprechen, das ohne Gegenfinanzierung auskommt.
Und jetzt der Preis. Die Abschaffung der Rente mit 63 trifft ein historisches SPD-Projekt aus dem Jahr 2014 – und sie steht im Widerspruch zu dem, was Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart hatten.5 Verdi-Chef Frank Werneke nennt sie „eine völlige Missachtung der Lebensleistung der betroffenen Menschen”.7 🟡 Das Indiz ist deutlich: Hier droht ein Konflikt zwischen Parteiführung und Gewerkschaftsflügel, nicht zwischen Regierung und Opposition.
Die strategische Falle liegt in Merz’ Bedingung, das Paket nur als Ganzes zu nehmen.2 Genau das nimmt der SPD die Möglichkeit, das Gute (Niveausicherung, breitere Basis) mitzunehmen und die Rente mit 63 herauszuverhandeln. Wer „eins zu eins” sagt, sagt eben auch: keine Rosinenpickerei nach links.
Die Sichtweise des Koalitionspartners CDU/CSU
Für die Union ist der Bericht vor allem ein politischer Befreiungsschlag. 🟢 Belegt: Noch im Herbst 2025 hatte das Thema Rente die Koalition fast zum Bruch geführt; heute inszeniert Merz das Gegenteil. Er nennt das Paket ein „Gesamtkonzept, das nur in seiner Gesamtheit funktioniert”, und will „alle Elemente zügig umsetzen”.8 Im Kanzleramt sagte er, die Beschlüsse „kehren den Trend um”, die Rente bleibe sicher und die Lasten würden gerecht verteilt.9
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt der CDU woanders als bei der SPD. Generalsekretär Carsten Linnemann feiert nicht die Niveausicherung, sondern die Aktivrente und die Kapitalkomponente als „Paradigmenwechsel” – Arbeiten im Alter soll sich lohnen, Fachkräfte sollen länger im System bleiben.10 🔵 Meine Einordnung: Hier zeigt sich die Arbeitsteilung. Die SPD verkauft das Paket über Sicherheit (48 Prozent, breitere Basis), die Union über Leistung und Eigenvorsorge (Aktivrente, Kapitalstock, Abschaffung der Rente mit 63). Dasselbe Paket, zwei Erzählungen – das funktioniert nur, solange niemand genauer hinschaut, wer am Ende was zahlt. Die Union nimmt zudem die Kritik der Arbeitgeber ernst und dürfte beim Tempo Druck machen, während die SPD bremsen muss, um die Gewerkschaften nicht zu verlieren.6 Auch CDU-Länderchefs signalisieren bereits Zustimmung – die Bundesrats-Hürde scheint niedrig.9
Und wo bleibt die Mütterrente?
Kurz gesagt: außen vor – und das mit Absicht. 🟢 Die Kommission hat die von der CSU durchgesetzte Mütterrente III ausdrücklich nicht angetastet, ebenso wenig wie die SPD-Haltelinie. Begründung: Man wolle nicht in bereits geltende Gesetze eingreifen.6 Bemerkenswert ist dabei: Fachleute hatten gerade die Mütterrente III als besonders teuer und systematisch fragwürdig kritisiert – sie wurde aber trotzdem geschont, während die Rente mit 63 zur Disposition steht.6
🔵 Deutung: Das ist die eigentliche Asymmetrie im Paket. Zwei teure „Wahlgeschenke” der Koalition – Mütterrente III (CSU) und Haltelinie (SPD) – bleiben unangetastet, weil sie jeweils das Prestigeprojekt eines Partners sind. Gespart wird stattdessen bei der Rente mit 63, also bei einer Leistung für langjährig Versicherte. Wer fragt, ob das Paket wirklich „die Lasten gerecht verteilt”, sollte genau hier ansetzen: Geschont wird, was parteipolitisch geschützt ist, nicht zwingend, was sozial am dringendsten gebraucht wird.
Was die Opposition anzubieten hat
Hier wird es interessant – denn Kritik ist leicht, ein eigenes Konzept ist schwer.
Die Grünen lehnen die Absenkung des Niveaus ab und pochen auf dauerhafte 48 Prozent.11 Beim Kapitalmarkt sind sie offen für „technische Varianten”, ohne sich festzulegen.12 Bemerkenswert: Bei der Rente mit 63 sind Teile der Grünen näher an der Kommission als an der SPD – Fraktionsvize Audretsch fordert seit Langem eine Reform der Frühverrentung.11 🟢 Belegt ist auch: Ein geeintes grünes Rentenkonzept gibt es bis heute nicht; junge Abgeordnete preschen vor, die Fraktionsspitze bleibt reserviert.12
Die Linke lehnt das Paket vollständig ab. Fraktionschef Sören Pellmann: „Wir werden sie bekämpfen” – die Vorschläge seien „die von der Merz-Regierung bestellten Ergebnisse: Rentenkürzungen”.13 Ihr Gegenmodell ist eine solidarische Mindestrente und ein höheres Niveau. 🔵 Deutung: sozialpolitisch klar, finanzpolitisch unscharf – die Frage, wer die dauerhaft höheren Ausgaben trägt, bleibt offen.
Die AfD inszeniert sich als Anwältin der „Lebensleistung” und beklagt eine „Rentenpolitik zulasten der Beschäftigten”.14 Ihr Programm verspricht ein Rentenniveau von 70 Prozent nach österreichischem Vorbild.15 🟢 Hier lohnt der Faktencheck: Das DIW beziffert die jährlichen Mehrkosten dieses Modells auf über 100 Milliarden Euro – ohne dass die AfD erklärt, wie das bezahlt werden soll.16 Pikant: Den Kommissionsvorschlag, auch Abgeordnete einzahlen zu lassen, begrüßt die AfD – obwohl der SPD-Abgeordnete Jan Dieren der Partei schon 2025 vorwarf, gar kein „echtes Rentenkonzept” mit Zahlen vorzulegen.17 🟡 Das Indiz: ein Konzept, das nach allen Seiten verspricht (höheres Niveau, niedrigeres Eintrittsalter, mehr Familienleistungen) und die Rechnung offenlässt, ist kein Plan, sondern ein Wahlplakat.
Das sozial und wirtschaftlich verträglichste Modell
🔵 Das Folgende ist Deutung, keine Tatsache – aber eine, die sich an den Zahlen abarbeitet.
Ein tragfähiges Rentensystem muss zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllen: Es darf die heute Jungen nicht überfordern (wirtschaftlich), und es darf die heute Älteren und die belasteten Berufe nicht im Stich lassen (sozial). Genau zwischen diesen Polen liegt die Lösung – und sie liegt näher am Kommissionsbericht, als der Streit vermuten lässt:
- Haltelinie sichern, statt absenken. Ein Niveau unter 48 Prozent würde die Altersarmut messbar erhöhen – das eint sogar SPD und Grüne. Das ist die soziale Untergrenze, hinter die niemand zurückfallen sollte.
- Basis verbreitern, bevor man kürzt. Eine echte Erwerbstätigenversicherung – inklusive Beamte und Abgeordnete, die die Kommission ausspart – bringt Einnahmen, ohne irgendjemandem etwas wegzunehmen. Das ist der wirtschaftlich effizienteste und zugleich gerechteste Hebel.
- Kapitalrente ja – als Ergänzung, nicht als Ersatz. Zwei Prozent in einen staatlichen Fonds, mit Garantie über einen Steuerzuschuss, ist verkraftbar und nutzt langfristig den Jüngeren. Entscheidend ist, dass die Umlage die Grundlage bleibt und das Risiko nicht auf die Versicherten abgewälzt wird.
- Statt pauschaler Abschaffung der Rente mit 63: zielgenaue Härtefallregelungen. Wer 45 Jahre im Dachdecker-Gerüst oder in der Pflege gestanden hat, kann nicht mit dem Bürojob gleichgesetzt werden. Eine differenzierte Lösung nach Belastung ist sozial verträglicher als ein Schnitt mit dem Rasenmäher – und ökonomisch verkraftbar, weil sie nur die wirklich Betroffenen schützt.
🔵 Kurz: Das verträglichste Modell ist nicht das radikalste Gegenkonzept, sondern eine ehrliche Mischung – Niveau halten, Einzahlerkreis erweitern, Kapital als Beimischung, Frühverrentung gezielt statt pauschal. Das ist weniger spektakulär als „Wir werden sie bekämpfen” oder „70 Prozent für alle”. Aber es ist das Einzige, das sich durchrechnen lässt.
Was wieder einmal fehlt: die vergessenen Ungerechtigkeiten
Bei aller Debatte über Niveau, Eintrittsalter und Kapitalstock fällt auf, was nicht im Bericht steht. Die Kommission hat das große Gerüst justiert – die kleinen, aber bitteren Ungerechtigkeiten im Detail blieben wieder unberührt. Ein Beispiel, das mir aus eigener Anschauung vertraut ist: der Versorgungsausgleich nach Scheidung.
🟢 Belegt und nachlesbar: Nach § 37 Abs. 1 VersAusglG wird die Rente der ausgleichspflichtigen Person auf Antrag nicht länger gekürzt, wenn die ausgleichsberechtigte (geschiedene) Person verstorben ist. Doch Absatz 2 setzt eine Grenze: Die Anpassung „findet nur statt, wenn die ausgleichsberechtigte Person die Versorgung aus dem im Versorgungsausgleich erworbenen Anrecht nicht länger als 36 Monate bezogen hat”.18 Im Klartext: Hat die geschiedene Ex-Partnerin den abgegebenen Rentenanteil länger als drei Jahre bezogen und stirbt dann, bleibt die Rente des Pflichtigen dauerhaft gekürzt – obwohl feststeht, dass aus diesem Anrecht nie wieder eine Leistung fließt.19
🔵 Deutung: Das ist eine systematische Härte, die kaum jemand versteht, bis sie ihn selbst trifft. Wer 35 Monate bezogen hat, löst den vollen Rückausgleich aus; wer 37 Monate bezogen hat, lässt den Ex-Partner lebenslang mit einer Kürzung zurück – für Leistungen, die niemand mehr erhält. Eine Reform wäre simpel (Grenze streichen oder deutlich anheben, anteilige Anpassung) und würde den Rentenkassen nur überschaubare Kosten verursachen. Solche Punkte tauchen in keinem der vier Modelle auf – nicht bei der Kommission, nicht bei CDU/CSU oder SPD, nicht bei der Opposition. 🟡 Das Indiz: „Generationengerechtigkeit” wird auf der großen Bühne verhandelt, während die kleinen Ungerechtigkeiten im Maschinenraum des Rentenrechts liegen bleiben – weil sie keine Schlagzeile, aber viele Einzelschicksale betreffen.
Fazit
Die Kommission hat einen seriösen, in sich schlüssigen Vorschlag gemacht – das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Die Politik wird ihn aufschnüren, sobald die Sommerpause vorbei ist. Für die SPD heißt das, den eigenen Erfolg (Haltelinie, breitere Basis) offensiv zu verteidigen und beim Reizthema Rente mit 63 nicht den Gewerkschaftsflügel zu verlieren. Die Union wird über Aktivrente und Eigenvorsorge erzählen, die CSU ihre Mütterrente schützen. Für die Opposition gilt: Wer das Paket ablehnt, sollte sagen, wer die Alternative bezahlt – bei einem der drei Oppositionsmodelle steht die Antwort nachweislich aus. Und über allem schwebt der unbequeme Befund, dass die kleinen, konkreten Ungerechtigkeiten wie die 36-Monats-Grenze beim Versorgungsausgleich wieder einmal niemanden interessiert haben. Vielleicht ist das die ehrlichste Lehre des Tages: Das große Reformtheater verdeckt, woran das System im Alltag tatsächlich krankt.
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BMAS, „Rentenkommission 2026”, Übergabe des Berichts am 23.06.2026: https://www.bmas.de/DE/Soziales/Rente-und-Altersvorsorge/Rentenreform-2025/Rentenkommission-2026/rentenkommission-2026.html ↩ ↩ ↩
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dpa-AFX / onvista, „Merz und Bas: Rentenvorschläge komplett und zügig umsetzen”, 23.06.2026: https://www.onvista.de/news/2026/06-23-roundup-2-merz-und-bas-rentenvorschlaege-komplett-und-zuegig-umsetzen-0-10-26524803 ↩ ↩
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Bürger & Geld, „Rentenkommission legt 30 Reformvorschläge vor”, 22.06.2026: https://www.buerger-geld.org/news/rente/rentenkommission-legt-30-reformvorschlaege-vor-rentenalter-steigt-rente-mit-63-faellt ↩
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ZDFheute, „Rentenreform: Das sind die 33 Vorschläge der Rentenkommission”, 23.06.2026: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/rente-kommission-bericht-eintrittsalter-beitragszahler-100.html ↩ ↩
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t-online, „Rente mit 63 vor Abschaffung”, 23.06.2026: https://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/altersvorsorge/gesetzlicherente/id_101307056/rente-mit-63-vor-abschaffung-rentenkommission-empfiehlt-das-aus.html ↩ ↩
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ZDFheute, „Rentenreform: Lob aus SPD und CDU, viel Kritik aus Opposition”, 22.06.2026: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/rente-kommission-reform-kritik-reaktionen-100.html ↩ ↩ ↩ ↩ ↩
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ebd. (Verdi-Chef Werneke). ↩
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t-online, „Bundeskanzler Merz: Alle Elemente des Renten-Pakets müssen umgesetzt werden”, 23.06.2026: https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101308610/bundeskanzler-merz-alle-elemente-des-renten-pakets-muessen-umgesetzt-werden.html ↩
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Table.Briefings, „Merz und Bas gelingt ein Coup”, 23.06.2026 (Merz-Zitate, CDU-Länderchefs Schulze/Lechner): https://table.media/berlin/talk-of-the-town/merz-und-bas-gelingt-ein-coup-warum-die-rentenreform-der-koalition-sehr-helfen-kann ↩ ↩
-
CDU, „Kanzlermehrheit für die neue Rente” (Carsten Linnemann zur Aktivrente): https://www.cdu.de/aktuelles/funktionierender-staat/kanzlermehrheit-fuer-die-neue-rente/ ↩
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Tagesspiegel, „‚Nichts davon ist akzeptabel’: Rentenpläne stoßen auf großen Widerstand”, 22.06.2026: https://www.tagesspiegel.de/politik/nichts-davon-ist-akzeptabel-rentenplane-stossen-auf-grossen-widerstand-15739198.html ↩ ↩
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t-online, „Junge Grüne legen eigenes Papier vor – Haßelmann bleibt kühl”, 23.06.2026: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101307870/rente-junge-gruene-legen-eigenes-papier-vor-britta-hasselmann-bleibt-kuehl.html ↩ ↩
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Hasepost / Tagesspiegel, „Linke und Grüne attackieren geplante Rentenreform scharf”, 21.06.2026: https://hasepost.de/linke-und-gruene-attackieren-geplante-rentenreform-scharf-724522/ ↩
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Tagesspiegel (René Springer, AfD), s. Fußnote 8. ↩
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AfD-Wahlprogramm „Rente & Soziales”: https://www.afd.de/wahlprogramm-rente-soziales/ ↩
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Table.Briefings, „AfD-Rentenkonzept: Diese Kosten würden entstehen” (DIW Berlin, Johannes Geyer), 06.12.2025: https://table.media/ceo/news/afd-rentenkonzept-diese-kosten-wuerden-entstehen ↩
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Das Parlament, „AfD fordert Rente für alle” (Jan Dieren, SPD), 10.10.2025: https://www.das-parlament.de/inland/soziales/afd-fordert-rente-fuer-alle ↩
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§ 37 Abs. 2 Versorgungsausgleichsgesetz (VersAusglG), Gesetze im Internet: https://www.gesetze-im-internet.de/versausglg/__37.html ↩
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Zur Kritik an der 36-Monats-Grenze – die ausgleichsberechtigte Person wird über die bezogenen Monate hinaus keine Leistungen mehr erhalten: Rechtslupe, „Rentenkürzung im Versorgungsausgleich – und die spätere Anpassung im Todesfall”: https://www.rechtslupe.de/familienrecht/anpassung-der-im-versorgungsausgleich-erfolgten-rentenkuerzung-360862 ↩