AfD Cham

Acht Sitze Getöse

Die AfD im Landkreis Cham

Im Landkreis Cham holte die AfD 13,9 Prozent und acht Kreistagssitze. Dreizehn Wochen später war ihre Spitzenkandidatin aus dem Kreistag zurückgetreten. Eine Bestandsaufnahme eines Verbands, der nicht einmal ein eigener Kreisverband ist.

Vor wenigen Stunden habe ich an dieser Stelle über den AfD-Kreisverband Freyung-Grafenau geschrieben – über einen Verband, dessen Geschichte von fast nichts handelt. Ich schrieb darin im ersten Satz, es gebe Kreisverbände, über die man Skandalgeschichten schreiben könne: über zurückgetretene Kreisrätinnen, über interne Machtkämpfe, über Ermittlungsverfahren. Dieser Satz war kein rhetorischer Platzhalter. Er hat eine Adresse: Landkreis Cham.

Eine Autostunde weiter nördlich, jenseits des Kaitersbergs, zeigt dieselbe Partei das Gegenprogramm. Wo in Freyung-Grafenau sechs Jahre lang kaum etwas geschah, herrscht in Cham Dauerbetrieb – nur eben nicht in der Sacharbeit. Die Spitzenkandidatin mit dem besten Einzelergebnis der Partei im Landkreis trat nach einem Vierteljahr zurück, nach öffentlicher Kritik an NS-Vergleichen, und ist nach eigener Darstellung inzwischen aus der Partei ausgetreten. Ein Stadtrat desselben Kreisverbands wurde auf einem Sommerfest von der Polizei gefesselt in Gewahrsam genommen. Der zuständige Kreisvorsitzende ist ein Bundestagsabgeordneter aus dem Nachbarlandkreis, der gerade vergeblich versucht hat, den bayerischen Landesvorsitz zu übernehmen. Und einen eigenen Kreisverband Cham gibt es nicht. Zwei Landkreise, zwei Geschichten, ein Befund – aber der Reihe nach.

Eine Vorbemerkung in eigener Sache

Auch diesen Text schreibe ich als jemand, der die handelnden Personen aus direkter Auseinandersetzung kennt – und von etlichen von ihnen blockiert wurde. Anders als in Freyung-Grafenau habe ich mich im Chamer Raum weniger auf den Kanälen des Verbands aufgehalten, sondern die Debatte dort gesucht, wo sie stattfand: bei den Personen selbst. Bei Christl Fischer, die kritische Nachfragen mit Quellenangabe irgendwann mit der Blockade beantwortete. Bei diversen anderen, die es ihr gleichtaten. Eine Ausnahme sei der Fairness halber notiert: Reinhard Mixl blockt nicht – meine Kommentare stehen bis heute unter seinen Beiträgen.

Was folgt, stammt aus amtlichen Wahlergebnissen, Medienberichten und zu erheblichen Teilen aus den eigenen Veröffentlichungen der Partei.

Das Wahlergebnis: dieselbe Signatur, ein neuer Rekord

Zunächst die Zahlen. Bei der Kreistagswahl am 8. März 2026 holte die AfD im Landkreis Cham nach eigenen Angaben 13,9 Prozent und 8 von 60 Sitzen – nach 6,1 Prozent im Jahr 2020 mehr als eine Verdopplung.1 Laut amtlichem Ergebnis entfielen auf die AfD-Liste insgesamt 524.908 Stimmen.2

Zur Einordnung, wie schon beim Freyung-Grafenau-Artikel: Bei bayerischen Kreistagswahlen hat jede Wählerin und jeder Wähler bis zu 60 Stimmen. Die gut eine halbe Million AfD-Stimmen entsprechen also rechnerisch etwa 8.700 Personen, die ihr Stimmenpaket dieser Liste gegeben haben – in einem Landkreis mit rund 131.000 Einwohnern.

Die Partei bezeichnet sich seither als „zweitstärkste Kraft“. Das stimmt als Einzelliste: Mit 8 Sitzen liegt die AfD hinter der CSU (15 Sitze) vor allen anderen. Im Kreistag selbst sieht es anders aus. Die drei Freie-Wähler-Listen Chamer Land, Rodinger Land und Kötztinger Land stellen zusammen 16 Kreisräte und bilden eine Fraktionsgemeinschaft mit 17 Mitgliedern; die CSU hat sich mit GLLW, Hohenbogenliste, Grenzfahne und Junger Union zu einer Fraktionsgemeinschaft von 28 Mitgliedern zusammengeschlossen.3 Im Sitzungssaal ist die AfD damit die Nummer drei.

Anders als in den meisten Verbänden dieser Serie hat sich die AfD in Cham um das Landratsamt beworben. Ihre Kandidatin Christl Fischer kam nach Parteiangaben auf 14,4 Prozent und schied im ersten Wahlgang aus.1 Den Landrat stellen die Freien Wähler: Christian Schindler gewann die Stichwahl am 22. März 2026 mit 32.125 von 60.236 gültigen Stimmen, also 53,3 Prozent.4

Und nun der Blick in die Stimmenlisten. Die 17 AfD-Bewerber liegen zwischen 27.693 und 38.714 Stimmen – der Spitzenwert übertrifft den letzten Platz um den Faktor 1,4. Zum Vergleich: Bei der CSU liegt zwischen Platz 1 (Gerhard Hopp, 53.726 Stimmen) und Platz 60 der Faktor 6,7.2

Ein Teil dieses flachen Profils ist eingebaut. Eine Partei darf jeden Bewerber bis zu dreimal auf den Stimmzettel schreiben, und beim Listenkreuz erhält jede Zeile eine Stimme.5 Wer das AfD-Listenkreuz setzte, gab den mehrfach Genannten also automatisch mehrere Stimmen; nach oben sortieren ließ sich innerhalb der Liste kaum noch. Dass selbst die Landratskandidatin kaum herausragte, zeigt trotzdem, wie wenig einzelne Namen bewegt haben: Christl Fischer, plakatiert im ganzen Landkreis, holte mit 38.714 Stimmen 8,5 Prozent mehr als der Zweitplatzierte Josef Lintl.2

Ein Detail verdient dabei besondere Aufmerksamkeit: Die AfD trat mit 17 Kandidaten an. Siebzehn – für 60 Sitze. Alle anderen relevanten Listen füllten ihre 60 Plätze. Das heißt in der Mechanik des bayerischen Kommunalwahlrechts: Selbst wer der AfD alle Stimmen geben wollte und jeden ihrer Kandidaten dreifach häufelte, konnte höchstens 51 seiner 60 Stimmen bei dieser Partei unterbringen. Neun Stimmen je treuestem Anhänger verfielen oder gingen an andere Listen. In Freyung-Grafenau waren es 20 Namen für 60 Sitze – man ahnt eine Konstante. Bestätigt hat das der zuständige Kreisvorsitzende selbst: Beim Wahlkampfabschluss für den Landkreis Cham in Schönthal Ende Februar 2026, mit Gastredner Maximilian Krah und von „KlardenkenTV“ aufgezeichnet, räumte Reinhard Mixl auf der Bühne ein, dass es der AfD im Landkreis an Kandidaten fehle.6

Die 40.000-Stimmen-Frau

Womit wir bei der Personalie wären, die den Unterschied zwischen Cham und Freyung-Grafenau ausmacht. Sie dauerte dreizehn Wochen.

Christl Fischer aus Ränkam war das Gesicht dieser Kreistagsliste: Platz 1, Landratskandidatin, in den sozialen Netzwerken die präsenteste Figur der Chamer AfD. Mit ihren 38.714 Stimmen – „fast 40.000“, wie es die Regionalmedien formulierten – zog sie als stimmenstärkste AfD-Vertreterin in den Kreistag ein.7

Beim erwähnten Wahlkampfabschluss in Schönthal wurde Fischer dem Publikum als Landratskandidatin präsentiert. Ihre vorbereitete Rede hatte sie, wie sie auf der Bühne selbst sagte, zu Hause liegen lassen, und sie improvisierte. Die Aufzeichnung zeigt viel Stimmung und keine erkennbare Aussage zum Landkreis, dessen Verwaltung sie übernehmen wollte.6

Am 22. Mai 2026 konstituierte sich das Gremium. Der öffentliche Druck auf Fischer kam in diesen Wochen aus dem Kreistag selbst: Der Landtagsabgeordnete und Kreisrat Julian Preidl (Freie Wähler) reagierte am 18. Juni öffentlich auf einen Facebook-Beitrag Fischers, zeigte sich „schockiert“ und nannte die Äußerungen „inakzeptabel“; in der Chamer Lokalpresse und auf seinem Facebook-Profil forderte er ihren Rücktritt.8 Am 19. Juni 2026, einen Tag später, keine vier Wochen nach der Konstituierung, verkündete Fischer per Facebook ihren Rücktritt als Kreisrätin. Als Begründung nannte sie persönliche Gründe. Dass ihr ein umstrittener Hitler-Vergleich „das Genick gebrochen“ habe, wies sie zurück – Parteimitglied wolle sie bleiben.7

Rund 8.700 Menschen im Landkreis haben im März ihr Stimmenpaket einer Liste gegeben, deren bekanntestes Gesicht Christl Fischer war. Dreizehn Wochen später ist dieses Gesicht weg, im zeitlichen Umfeld öffentlicher Kritik an NS-Vergleichen, deren Ursächlichkeit sie selbst bestreitet. Nachgerückt ist Heinz-Josef Eisenhart, der Neunte der Liste, mit 30.171 Stimmen.2 So sieht das Schneeballsystem der Repräsentation, das ich im Freyung-Grafenau-Text beschrieben habe, im Zeitraffer aus.

Die Geschichte ging noch weiter: Nach ihrer eigenen Darstellung auf ihrem öffentlichen Facebook-Profil hat Fischer inzwischen auch die AfD verlassen – die Partei, deren Mitglied sie im Juni noch bleiben wollte.9 Einen archivierten Beleg des Originalbeitrags habe ich nicht; ich gebe den Austritt deshalb als ihre eigene Angabe wieder.

Was genau Fischer gesagt hatte, haben die Regionalmedien zurückhaltend behandelt – von einem „umstrittenen Hitler-Vergleich“ ist die Rede, von massiver Kritik an einem „Nazivergleich“.7 Meine Lesart: Eine Kommunalpolitikerin, deren Abgang im Kontext von NS-Vergleichen verhandelt wird, ist in einer Partei, die sich beständig gegen den „Nazi-Vorwurf“ verwahrt, kein bloßer Betriebsunfall.

Erste Arbeitsproben

Eine Personalie macht noch keinen Verband. Sehen wir uns also an, was die verbleibende Fraktion in ihren ersten Wochen getan hat – anhand ihrer eigenen Berichterstattung.

Der Bericht des Kreisverbands über die konstituierende Sitzung vom 22. Mai 2026 verzeichnet als einzige inhaltliche Initiative einen Änderungsvorschlag von Kreisrat Stefan Eiber: Die Zahl der weiteren Landrats-Stellvertreter möge von drei auf zwei reduziert werden, wegen möglicher Kostenersparnis. Der Antrag wurde mit 52 zu 7 Stimmen abgelehnt.10 Zwei Zahlen daran verdienen einen zweiten Blick. Die 52: Kein Kreisrat außerhalb der AfD stimmte zu. Und die 7: Die AfD-Fraktion hat acht Mitglieder. Beim ersten eigenen Antrag der Wahlperiode kamen nicht einmal alle eigenen Stimmen zusammen.

Der Rest des Berichts zählt auf, was die Fraktion nicht bekommen hat: nur je einen Sitz in den Ausschüssen, „lediglich einen einzigen Sitz“ bei den Vertretern in Zweckverbänden, keinen der Beauftragtenposten für Sport, Familie, Jugend, Tourismus, Senioren. Alles sei „im Vorfeld zwischen CSU und Freien Wählern abgestimmt“ gewesen.10 Ein kommunalpolitisches Thema des Landkreises Cham – Kliniken, Nahverkehr, Kreisstraßen, Schulen – kommt in dieser Selbstdarstellung nicht vor.

Eine Italienische Nacht

Eine Klarstellung vorweg: Der folgende Vorfall spielt nicht im Landkreis Cham, sondern im Nachbarlandkreis Schwandorf. Er gehört trotzdem in dieses Bild, denn er spielt im selben Kreisverband, unter derselben Führung.

Bei der Italienischen Nacht in Burglengenfeld am 28. Juni 2026 beleidigte laut Pressemeldung des Polizeipräsidiums Oberpfalz ein 33-Jähriger zunächst eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes, leistete anschließend Widerstand gegen Polizeibeamte, missachtete einen Platzverweis und wurde schließlich gefesselt in Gewahrsam genommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung. Durch die Berichterstattung wurde bekannt, um wen es sich handelt: Markus Leopold, frisch gewählter AfD-Stadtrat von Burglengenfeld.11 Die SPD-Stadtratsfraktion forderte ihn Anfang Juli zum Mandatsverzicht auf; im Raum stünden Angriffe auf Polizei und Sicherheitsdienst sowie rassistische Beleidigungen.12 Fast vier Wochen nach dem Vorfall entschuldigte sich Leopold für sein Verhalten – von einem Rücktritt sprach er nicht.13

Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Polizeigewahrsam ist aber keine Erfindung politischer Gegner, sondern Inhalt einer amtlichen Polizeimeldung. Auf den Kanälen des Kreisverbands fand der Vorfall keine Erwähnung.

Wer hier wirklich steuert: der Vorsitzende aus Schwandorf

Damit zur Struktur. Einen AfD-Kreisverband Cham gibt es nicht. Der Landkreis mit seinen 131.000 Einwohnern wird seit 2013 vom Kreisverband Schwandorf aus mitbetreut, der sich später „Kreisverband Schwandorf/Cham“ nannte.14 Dreizehn Jahre nach Parteigründung hat die AfD im drittgrößten Landkreis der Oberpfalz keine eigene Gliederung aufgebaut.

Vorsitzender dieses Doppelverbands ist seit Juni 2024 Reinhard Mixl aus Schwandorf.15 Mixl, Jahrgang 1961, selbständiger Wirtschaftsberater, sitzt seit 2020 im Schwandorfer Stadtrat und Kreistag, seit März 2025 im Bundestag, ist stellvertretender Bezirksvorsitzender der AfD Oberpfalz und Bundesparteitagsdelegierter.16 Gegen ihn lief 2023 ein vom eigenen Landesvorstand angestrengtes Parteiausschlussverfahren; seine Kandidatenwahl wurde aufgehoben, der Kreisverband bestätigte ihn mit 96 Prozent erneut.17 Im Juni 2026 bewarb sich Mixl beim Landesparteitag in Passau um den Landesvorsitz und unterlag Stephan Protschka.18

Was bedeutet das für Cham? Der Mann, der den Landkreis parteiintern verantwortet, ist dort nicht verortet und mit Bundestagsmandat, Stadtrats- und Kreistagsmandat, Kreisvorsitz, Bezirksvize und Bundesdelegation vielfach beschäftigt. Im 2024 gewählten Kreisvorstand – Mixl, Schuhmacher, Gasparin, Müller, Lankes, Kraus – findet sich keiner der acht Chamer Kreisräte.15 Als der Verband im März 2026 seine drei Bundesdelegierten wählte, hießen sie Mixl, Deutscher, Gasparin – wieder niemand aus dem Landkreis Cham.19 Endstation Rechts bezifferte die Mitgliederzahl des Doppelverbands zuletzt auf etwa 350, für zusammen 277.000 Einwohner.17

Die Bilanz des Sommers 2026: Die stimmenstärkste Mandatsträgerin des Verbands tritt nach Kritik an NS-Vergleichen zurück und erklärt ihren Parteiaustritt. Ein Stadtrat des Verbands wird auf einem Sommerfest gefesselt in Gewahrsam genommen. Öffentlich geäußert hat sich der Vorsitzende zu beiden Vorgängen nicht. Veröffentlicht wurden stattdessen Meldungen über Delegiertenwahlen und Sitzgewinne.

Zwei Landkreise, ein Befund

Am Ende steht ein Diptychon. In Freyung-Grafenau: neun Sitze und kaum erkennbare Arbeit. In Cham und dem angeschlossenen Doppelverband: acht Sitze und viel Unruhe – Kritik an NS-Vergleichen, Rücktritt, Parteiaustritt, ein Stadtrat in Polizeigewahrsam, ein Vorsitzender im Konflikt mit der eigenen Landespartei und eine Liste, die nicht voll besetzt werden konnte.

Für das Wahlergebnis hat beides keine erkennbare Rolle gespielt. 13,9 Prozent in Cham, zweitstärkste Einzelliste in Freyung-Grafenau. Meine Lesart: Das Label funktioniert, wenn dahinter wenig steht. Es funktioniert offenbar auch, wenn dahinter vieles steht, das man besser anschauen sollte.

Gerade deshalb lohnt das Anschauen. Die gut 8.700 Chamer Wählerinnen und Wähler, die im März der AfD ihr Stimmenpaket gaben, haben seither erlebt: Die Frau an der Spitze der Liste ist weg – aus dem Kreistag und nach eigener Angabe aus der Partei. Der erste Antrag ihrer Fraktion scheiterte 52 zu 7, ohne dass die Fraktion vollzählig dafür stimmte. Und verantwortet wird der Landkreis parteiintern von einem vielbeschäftigten Bundestagsabgeordneten aus dem Nachbarlandkreis. Sechs Jahre Wahlperiode liegen vor dem Landkreis Cham. Ich werde auch diese dokumentieren – anhand von Amtsblättern, Sitzungsprotokollen und Wahlergebnissen.


  1. AfD Schwandorf/Cham: „AfD wird zweitstärkste Kraft im Landkreis Cham: 13,9 % und 8 Sitze im Kreistag“, März 2026, https://www.afd-schwandorf-cham.de/afd-wird-zweitstaerkste-kraft-im-landkreis-cham-139-und-8-sitze-im-kreistag/ ↩ ↩

  2. Landkreis Cham: Ergebnispräsentation der Kreistagswahl 2026 vom 8. März 2026, Einzelergebnisse aller Bewerberinnen und Bewerber, https://ktw.landkreis-cham.de/ (Summe der 17 AfD-Bewerberstimmen: 524.908); abschließende Feststellung: Landkreis Cham, „Abschließende Ergebnisse der Wahlen des Landrats und des Kreistags“, https://www.landkreis-cham.de/aktuelles-nachrichten/alle-meldungen/abschliessende-ergebnisse-der-wahlen-des-landrats-und-des-kreistags ↩ ↩ ↩ ↩

  3. Landratsamt Cham: Kreistag – Aufgaben, Mitglieder & Wahlen, Wahlperiode 2026–2032, https://www.landkreis-cham.de/landkreis-landratsamt/kreistag/ ↩

  4. Landkreis Cham: „Abschließende Ergebnisse der Wahlen des Landrats und des Kreistags“, https://www.landkreis-cham.de/aktuelles-nachrichten/alle-meldungen/abschliessende-ergebnisse-der-wahlen-des-landrats-und-des-kreistags ↩

  5. Art. 25 Abs. 4 GLKrWG: Bewerber können bis zu dreimal im Wahlvorschlag aufgeführt werden; dazu Landeshauptstadt München, „Kommunalwahl – Wahlvorschlag einreichen“, https://stadt.muenchen.de/infos/kommunalwahl-wahlvorschlag-einreichen.html. Zum Listenkreuz: Bayerisches Staatsministerium des Innern, „Kommunalwahlen in Bayern“, https://www.stmi.bayern.de/wahlen-und-abstimmungen/kommunalwahlen/. Wie oft die AfD ihre Bewerber aufgeführt hat, ist nicht am Stimmzettel geprüft. ↩

  6. AfD Schwandorf/Cham: Bericht zum Wahlkampfabschluss für den Landkreis Cham in Schönthal mit Gastredner Dr. Maximilian Krah, Februar/März 2026, https://www.afd-schwandorf-cham.de/; Videoaufzeichnung: KlardenkenTV, „Live aus Schönthal: Kommunalwahlveranstaltung u.a. mit Maximilian Krah“, https://www.youtube.com/live/GKZs_EACFlE ↩ ↩

  7. charivari Regensburg: „AfD-Kreisrätin Christl Fischer aus Ränkam schmeißt hin“, 19.06.2026, https://www.charivari.com/afd-kreisraetin-christl-aus-raenkam-schmeisst-hin-1196542/; gleichlautend gong fm, 19.06.2026; TVA: „Landkreis Cham: AfD-Kreisrätin Christl Fischer tritt zurück“, 19.06.2026 ↩ ↩ ↩

  8. TVA: „Landkreis Cham: ‚Schockiert‘ und ‚inakzeptabel‘ – Landtagsabgeordneter Preidl äußert sich nach Facebook-Post von AfD-Kreisrätin Christl Fischer“, 18.06.2026, https://www.tvaktuell.com/mediathek/video/landkreis-cham-schockiert-und-inakzeptabel-landtagsabgeordneter-preidl-aeussert-sich-nach-facebook-post-von-afd-kreisraetin-christl-fischer/ ↩

  9. Christl Fischer auf ihrem öffentlichen Facebook-Profil, Juli 2026; der Originalbeitrag ist nicht archiviert. ↩

  10. AfD Schwandorf/Cham: „Kreistag Cham startet in die Wahlperiode: Vereidigungen, Postenvergabe und erste Debatten“, Juni 2026, https://www.afd-schwandorf-cham.de/kreistag-cham-startet-in-die-wahlperiode-vereidigungen-postenvergabe-und-erste-debatten/ ↩ ↩

  11. Oberpfalz Bote: „SPD-Stadtratsfraktion fordert AfD-Stadtrat Markus Leopold zum Rücktritt auf“, Juli 2026, mit Wiedergabe der Pressemeldung des Polizeipräsidiums Oberpfalz zur Italienischen Nacht am 28.06.2026, https://www.oberpfalz-bote.de/nachrichten/details/spd-stadtratsfraktion-fordert-afd-stadtrat-markus-leopold-zum-ruecktritt-auf/ ↩

  12. SPD Burglengenfeld: Pressemitteilung der Stadtratsfraktion, Juli 2026, https://spd-burglengenfeld.de/news/spd-stadtratsfraktion-fordert-markus-leopold-zum-ruecktritt-auf/; ebenso charivari, 08.07.2026 ↩

  13. Oberpfalz TV: „AfD-Stadtrat Markus Leopold entschuldigt sich, spricht aber nicht von Rücktritt“, 23.07.2026, https://www.otv.de/afd-stadtrat-markus-leopold-entschuldigt-sich-spricht-aber-nicht-von-ruecktritt-794492/ ↩

  14. AfD Bayern: Seite des Kreisverbands Schwandorf-Cham („Der Kreisverband Schwandorf wurde am 13.09.2013 gegründet. Er umfasst die Landkreise Schwandorf und Cham.“), https://afdbayern.de/kreis-ortsverbaende/oberpfalz/schwandorf-cham-2/ ↩

  15. beiunsdaheim.de: „AfD Kreisverband Schwandorf/Cham wählt neuen Vorstand“, 16.06.2024 ↩ ↩

  16. AfD-Bundestagsfraktion: Abgeordnetenprofil Reinhard Mixl, https://afdbundestag.de/abgeordnete/reinhard-mixl/ ↩

  17. Endstation Rechts: „Machtkampf in der bayerischen AfD“, Juni 2026, https://www.endstation-rechts.de/news/machtkampf-der-bayerischen-afd; Onetz: „Trotz Parteiausschlussverfahren: Reinhard Mixl bleibt AfD-Direktkandidat für Schwandorf“, März 2023 ↩ ↩

  18. Eigene Berichterstattung: „Showdown in Passau: Worum es beim AfD-Landesparteitag wirklich geht“, https://graffiti.bayerwald.social/my-blog/showdown-in-passau-worum-es-beim-afd-landesparteitag-wirklich-geht, sowie „Passau, oder: Wie sich eine Partei selbst entlastet“, https://graffiti.bayerwald.social/my-blog/passau-oder-wie-sich-eine-partei-selbst-entlastet, graffiti.bayerwald.social, Juni 2026 ↩

  19. AfD Schwandorf/Cham: „AfD-Kreisverband Schwandorf/Cham wählt neue Bundesdelegierte“, 30.03.2026, https://www.afd-schwandorf-cham.de/afd-kreisverband-schwandorf-cham-waehlt-neue-bundesdelegierte/ ↩

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