Fediverse

Mastodon 4.6 - Bedienungsanleitung

Grundeinstellungen für Einsteiger

Stand: Mastodon 4.6.0 · Bezieht sich auf die Weboberfläche. In den offiziellen Apps und Drittanbieter-Clients sind viele Einstellungen ähnlich, aber anders benannt oder verteilt.

Diese Anleitung geht systematisch durch die wichtigsten Grundeinstellungen. Bei jedem Punkt steht eine Empfehlung dabei – was du sinnvollerweise aktivierst und was du eher meidest. Sie ist bewusst für ein offenes, öffentliches Profil geschrieben (Auffindbarkeit erwünscht). Wenn du ein eher privates Konto willst, sind die jeweiligen Gegenoptionen mit angegeben.

0. Schnellüberblick: Wo finde ich was?

Alle Einstellungen erreichst du oben rechts bzw. links über Einstellungen (Zahnrad). Die wichtigsten Bereiche:

  • Profil bearbeiten – Name, Bio, Bilder, Metadaten, Auffindbarkeit. In 4.6 bearbeitest du das direkt auf deiner Profilseite (Modus „Profil bearbeiten”).
  • Präferenzen → Erscheinungsbild – Design, Sprache, mehrspaltige Ansicht.
  • Präferenzen → Weitere – Standard-Sichtbarkeit, Standardsprache, sensible Inhalte.
  • Datenschutz und Reichweite – wer dich findet, Suchmaschinen, Empfehlungen, Collections.
  • Benachrichtigungen – was du wann gemeldet bekommst.
  • Konto und Sicherheit – Passwort, Zwei-Faktor-Authentisierung, Sitzungen, Apps.

1. Onboarding (neu in 4.6)

Beim ersten Login führt dich Mastodon durch eine kurze Einrichtung. Neu in 4.6: Die Reihenfolge wurde umgedreht – du folgst zuerst Leuten, danach füllst du dein Profil aus. Das ist Absicht: Ein Konto, das schon jemandem folgt, kommt schneller im Fediverse an.

Während des Onboardings bekommst du Folge-Vorschläge angezeigt – nach Themen sortierte Profile, die du direkt antippen kannst.

Empfehlung:

  • Folge im Onboarding ruhig 5–10 Konten, auch testweise. Entfolgen geht jederzeit.
  • Überspringe das Ausfüllen des Profils nicht – ein leeres Profil (kein Bild, keine Bio) wird von vielen Leuten und einigen Servern als möglicher Spam-/Bot-Account behandelt und nicht zurückgefolgt.

2. Profil einrichten (Auffindbarkeit Teil 1)

In 4.6 gehst du auf deine Profilseite und klickst auf Profil bearbeiten. Du editierst Bild, Titelbild und Texte direkt an Ort und Stelle; das Zuschneiden der Bilder passiert sofort im Browser.

2.1 Anzeigename

Dein sichtbarer Name (kann Sonderzeichen/Emoji enthalten, im Gegensatz zum @-Namen).
Empfehlung: Klarer, wiedererkennbarer Name. Wenn du auffindbar sein willst, hilft ein echter oder etablierter Name mehr als ein kryptisches Pseudonym.

2.2 Profilbeschreibung (Bio)

Bis zu 500 Zeichen.
Empfehlung: Trage 2–3 Sätze ein und mindestens ein, zwei Hashtags zu deinen Themen – über Hashtags im Profil wirst du in der Personensuche und in thematischen Vorschlägen gefunden. Leere Bios kosten dich Reichweite.

2.3 Profilbild & Titelbild

Neu in 4.6: Du kannst jetzt Alt-Text für Profilbild und Titelbild hinterlegen.
Empfehlung: Beide Bilder setzen (ein gesetztes Profilbild ist faktisch Voraussetzung, um ernstgenommen und zurückgefolgt zu werden). Alt-Texte ausfüllen – kostet 10 Sekunden und ist in der Mastodon-Community erwartete Höflichkeit gegenüber blinden/sehbehinderten Nutzern.

2.4 Profil-Metadaten (die 4 Zusatzfelder)

Vier frei beschriftbare Felder (z. B. „Website”, „Blog”, „Wohnort”, „Pronomen”).
Empfehlung – wichtig für Vertrauen: Wenn du in einem Feld deine eigene Website einträgst und auf dieser Seite einen Rück-Link mit rel="me" auf dein Mastodon-Profil setzt, erscheint der Eintrag grün hinterlegt mit Häkchen (verifiziert). Das ist das einzige „Verifizierungs”-Signal in Mastodon und wirkt stark gegen Identitäts-Zweifel. Sehr zu empfehlen, wenn du unter Klarnamen/Marke auftrittst.

Link auf deiner Website (Beispiel):

<a rel="me" href="https://DEINE-INSTANZ/@deinname">Mastodon</a>

2.5 Tab-Sichtbarkeit (neu in 4.6)

Du kannst jetzt steuern, welche Reiter auf deinem Profil erscheinen:

  • Medien-Tab ein-/ausblenden – und ob darin auch Medien aus deinen Antworten auftauchen (praktisch, wenn das Profil wie ein Portfolio wirken soll und du die Spaß-GIFs aus Replies draußen lassen willst).
  • Vorgestellt-Tab („Featured”) – zeigt deine Collections und hervorgehobenen Profile.

Empfehlung: Standard meist gut. Medien-Tab anlassen; „Medien aus Antworten” nur einschließen, wenn dein Profil bewusst auch deine Reply-Bilder zeigen soll.

2.6 Vorgestellte Hashtags

In 4.6 prominenter platziert. Du kannst Hashtags an dein Profil heften, unter denen du regelmäßig postest.
Empfehlung: 1–3 Kern-Hashtags hinterlegen. Besucher sehen sofort, worum es bei dir geht, und finden deine Beiträge zum Thema gebündelt.

2.7 „Dies ist ein Bot-Konto”

Empfehlung: Nur anhaken, wenn das Konto wirklich automatisiert postet. Bei einem persönlichen Konto: aus.


3. Datenschutz und Reichweite (Auffindbarkeit Teil 2)

Das ist der zentrale Bereich, wenn du gefunden werden willst. Zu finden unter Einstellungen → Datenschutz und Reichweite (je nach Übersetzung auch „Datenschutz und Erreichbarkeit”).

3.1 Profil ins Verzeichnis aufnehmen / In Entdeckungsfunktionen empfehlen

Eine Sammeloption, die dein Profil im Profilverzeichnis und in Folge-Vorschlägen auftauchen lässt.
Empfehlung: Einschalten, wenn Auffindbarkeit das Ziel ist. Das ist der Haupthebel, damit dich neue Leute über das Verzeichnis und Vorschläge entdecken.
(Privates Konto: ausschalten.)

3.2 „In Entdeckungsfunktionen empfehlen” / „Feature me in discovery experiences” (neu wichtig in 4.6)

Diese Einstellung entscheidet, ob dein Profil in Collections aufgenommen werden darf (das neue 4.6-Feature – siehe Abschnitt 7) und ob du in Entdeckungs-/Vorschlagsmechanismen erscheinst.
Empfehlung: Einschalten, wenn du Reichweite willst. Du behältst die Kontrolle: Wirst du einer Collection hinzugefügt, bekommst du eine Benachrichtigung und kannst dich jederzeit selbst wieder herausnehmen. Ohne diese Option kann dich niemand in eine Collection aufnehmen.

3.3 In Suchmaschinen sichtbar machen (Indexierung)

Steuert das noindex-Signal für Google & Co.
Empfehlung: Einschalten, wenn dein Profil und deine öffentlichen Beiträge im offenen Web auffindbar sein sollen (typisch für Blogger, Journalisten, öffentliche Accounts). Wer maximal unter dem Radar bleiben will: ausschalten.

3.4 In Beitragssuche aufnehmen / Volltextsuche

Erlaubt, dass deine öffentlichen Beiträge in der serverübergreifenden Volltextsuche gefunden werden (sofern dein Server die Suche betreibt).
Empfehlung: Einschalten, wenn deine Beiträge auffindbar sein sollen. Betrifft nur öffentliche Posts.

3.5 Beziehungen anzeigen

Zeigt anderen, wem du folgst und wer dir folgt.
Empfehlung: Bei öffentlichen Konten meist an. Wenn deine Follower/Following-Listen privat bleiben sollen: aus.

3.6 Quote-Posts / Zitate erlauben (4.5+)

Steuert, wer deine Beiträge zitieren darf (alle / Follower / niemand). In 4.6 als „Zitate erlaubt” beschriftet.
Empfehlung: Für offene Reichweite „alle”. Wenn du nicht möchtest, dass deine Posts aus dem Kontext gerissen weiterverbreitet werden, einschränken.

3.7 Konto-Freigabe: „Folge-Anfragen manuell bestätigen” (Konto sperren)

Wenn aktiv, muss jede neue Follower-Anfrage von dir bestätigt werden (Schloss-Symbol am Profil).
Empfehlung: Für ein öffentliches, auffindbares Konto aus lassen – sonst bremst du genau das Wachstum, das du suchst. Für ein privates Konto bewusst an.


4. Standard-Sichtbarkeit von Beiträgen

Zu finden unter Präferenzen → Weitere → Standard-Sichtbarkeit für Beiträge. Diese vier Stufen kannst du außerdem pro Beitrag im Schreibfenster umstellen:

Stufe Wer sieht es? In Profil/Verzeichnis/öffentlichen Timelines?
Öffentlich Alle, überall Ja – auch in lokaler/föderierter Timeline
Nicht gelistet (Unlisted) Alle, die den Link/dein Profil aufrufen Sichtbar auf dem Profil, nicht in öffentlichen Timelines
Nur Follower Nur deine Follower Nein
Erwähnte Personen (Direkt) Nur die @-erwähnten Nein – das ist die DM-artige Stufe

Empfehlung:

  • Für ein öffentliches Konto: Standard auf Öffentlich. Nur so landen Beiträge in den öffentlichen Timelines und werden breit gefunden.
  • Wichtig zur Sicherheit: „Erwähnte Personen” ist keine echte verschlüsselte DM – Server-Admins beider Seiten könnten den Inhalt technisch einsehen. Niemals Passwörter o. ä. darüber schicken.
  • Eine getrennte Standard-Sichtbarkeit für Antworten gibt es in 4.6 in der Weboberfläche noch nicht; manche Apps (z. B. Tusky) können das.

Weitere nützliche Schalter im selben Bereich

  • Medien immer als sensibel markieren: nur an, wenn du regelmäßig heikle Bilder postest.
  • Alle Medien als sensibel ausblenden (beim Betrachten): Komfort-Einstellung fürs eigene Anschauen.
  • Standardsprache: Stell deine Hauptsprache ein. Das hilft anderen, deine Beiträge nach Sprache zu filtern, und verbessert thematische Vorschläge. Empfehlung: korrekt setzen.

5. Mehrspaltige / erweiterte Weboberfläche

Mastodon hat zwei Web-Layouts:

  • Einspaltig (Standard, „Single-Column”) – aufgeräumt, gut für Einsteiger und Mobil.
  • Mehrspaltig („Advanced” / erweiterte Weboberfläche, à la TweetDeck) – mehrere Spalten nebeneinander: Start, Mitteilungen, lokale Timeline, Listen, Hashtags usw.

Aktivieren: Einstellungen → Erscheinungsbild → Erweiterte Weboberfläche aktivieren (Haken setzen, Seite lädt neu).

So arbeitest du in der mehrspaltigen Ansicht:

  • Spalten hinzufügen über das Such-/Erkunden-Feld oder das Einstellungs-/Schieberegler-Symbol einer Spalte → anheften (Pin), dann bleibt sie stehen.
  • Jede Spalte hat oben ein Einstellungssymbol: dort z. B. Timeline-Filter pro Spalte oder Spalte verschieben/entfernen.
  • Empfehlenswerte Pin-Spalten: Start, Mitteilungen, Lokal, dazu ggf. eine Liste (siehe 8.3) oder ein Hashtag, das du dauerhaft beobachtest.

Empfehlung:

  • Wenn du Mastodon nur gelegentlich nutzt oder oft am Handy bist: einspaltig lassen.
  • Wenn du viel mitliest, moderierst oder mehrere Themen/Hashtags parallel verfolgst: mehrspaltig – deutlich produktiver. Lässt sich jederzeit wieder zurückstellen.

Weitere Punkte unter „Erscheinungsbild”

  • Design (Theme): Hell/Dunkel/Automatisch. Geschmackssache.
  • Oberflächensprache: Sprache der Bedienoberfläche (unabhängig von deiner Beitragssprache).
  • Animationen reduzieren / langsames Laden: bei schwacher Hardware oder Reizempfindlichkeit anschalten.
  • Bestätigung vor dem Teilen (Boost): verhindert versehentliches Boosten – für Einsteiger sinnvoll an.

6. Benachrichtigungen

Unter Einstellungen → Benachrichtigungen legst du fest, wofür du benachrichtigt wirst (neue Follower, Favoriten, Boosts, Erwähnungen, Umfragen, neu in 4.6 auch „zu Collection hinzugefügt” und „Collection aktualisiert”).

Empfehlung:

  • Erwähnungen und neue Follower: an.
  • Favoriten/Boosts: nach Geschmack – bei wachsender Reichweite werden das schnell viele Pings; viele schalten sie irgendwann aus.
  • Filter für Benachrichtigungen (sehr nützlich gegen Spam/Trolle): Du kannst Mitteilungen von Konten ausblenden/zusammenfassen, die dir nicht folgst, neu sind, dir nicht folgen oder kein bestätigtes Profil haben. Für öffentliche Accounts mit viel Gegenwind empfehlenswert.

7. Collections (das Headliner-Feature von 4.6)

Collections sind kuratierte, teilbare Listen von Profilen (nicht Beiträgen) – gedacht, um Neulingen gute Accounts zu einem Thema zu empfehlen.

Eckdaten:

  • Du erstellst eine Collection mit Name, Beschreibung, Thema (Hashtag) und Sprache.
  • Maximal 25 Profile pro Collection, kein „Allen folgen”-Knopf (bewusst, gegen Spam).
  • Du kontrollierst, ob du selbst aufgenommen werden darfst: Das hängt an der Einstellung aus 3.2 („In Entdeckungsfunktionen empfehlen”). Ist sie aus, kann dich niemand aufnehmen.
  • Wirst du aufgenommen, bekommst du eine Benachrichtigung und kannst dich jederzeit selbst herausnehmen. Ändert jemand Titel/Beschreibung einer Collection, in der du stehst, wirst du ebenfalls informiert.
  • Collections werden aktuell vor allem per Link/Mundpropaganda verbreitet; eine zentrale Durchsuchbarkeit ist erst geplant.

Empfehlung:

  • Als auffindbares Konto: 3.2 einschalten, damit du in passende Collections aufgenommen werden kannst.
  • Eigene Collection anlegen lohnt sich, wenn du anderen einen kuratierten Einstieg in „dein” Themenfeld geben willst.

8. Sinnvolle Grundeinstellungen, die oft übersehen werden

8.1 Sicherheit – Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA)

Unter Einstellungen → Konto → Zwei-Faktor-Authentisierung.
Empfehlung: Unbedingt aktivieren (TOTP-App wie Aegis/andOTP). Neu in 4.6: Server-Admins können 2FA für bestimmte Rollen sogar verpflichtend machen – wenn dein Server das verlangt, kommst du ohne 2FA nicht weiter. Recovery-Codes ausdrucken/sicher speichern.

8.2 Aktive Sitzungen & autorisierte Apps

Unter Konto/Sicherheit: Liste aller angemeldeten Geräte und aller Apps, denen du Zugriff gegeben hast.
Empfehlung: Gelegentlich durchsehen, alte/unbekannte Sitzungen und nicht mehr genutzte Apps widerrufen.

8.3 Listen

Eigene, private Themen-/Personenlisten. In der mehrspaltigen Ansicht als Spalte anpinnbar.
Empfehlung: Hilft enorm, den Überblick zu behalten, sobald du vielen Leuten folgst.

8.4 Filter (Wortfilter)

Unter Einstellungen → Filter: Schlüsselwörter ausblenden, dauerhaft oder befristet, in ausgewählten Timelines.
Empfehlung: Gegen Reizthemen, Spoiler oder Spam-Begriffe sehr wirksam. Du kannst „ausblenden” (komplett weg) oder „mit Warnung verbergen” wählen.

8.5 Import / Export (Umzug & Backup)

Unter Einstellungen → Import und Export: Following-Liste, Blocklisten, Lesezeichen als CSV sichern und auf einem anderen Server importieren. Konto-Umzug überträgt deine Follower automatisch auf ein neues Konto.
Empfehlung: Following-Liste gelegentlich exportieren = günstige Versicherung, falls dein Server mal ausfällt.

8.6 Automatisiertes Löschen alter Beiträge

Unter Einstellungen → Automatisiertes Löschen von Beiträgen: alte Posts nach X Tagen automatisch entfernen (mit Ausnahmen für angeheftete/favorisierte).
Empfehlung: Optional. Wer eine bewusst flüchtige Timeline will, stellt es an; wer ein durchsuchbares Archiv will, lässt es aus.


9. Kurz-Checkliste „gut auffindbar & sauber eingerichtet”

  • [ ] Profilbild und Titelbild gesetzt (mit Alt-Text)
  • [ ] Bio mit 1–2 Themen-Hashtags
  • [ ] Mind. ein Metadaten-Feld mit rel="me"-Verifizierung (grünes Häkchen)
  • [ ] 1–3 vorgestellte Hashtags
  • [ ] „Profil ins Verzeichnis aufnehmen / empfehlen”: an
  • [ ] „In Entdeckungsfunktionen empfehlen” (Collections): an
  • [ ] Suchmaschinen-Indexierung: an (für öffentliche Konten)
  • [ ] In Beitragssuche aufnehmen: an
  • [ ] Standard-Sichtbarkeit: Öffentlich
  • [ ] Standardsprache korrekt gesetzt
  • [ ] Konto nicht gesperrt (für offenes Wachstum)
  • [ ] 2FA aktiviert, Recovery-Codes gesichert
  • [ ] Im Onboarding einigen Konten gefolgt

10. Was man eher meiden / bewusst entscheiden sollte

  • Profil leer lassen → wird oft als Bot/Spam behandelt, kaum Rückfolgen. Meiden.
  • Konto sperren, obwohl man Reichweite will → bremst Wachstum. Nur bewusst für private Konten.
  • „Bot-Konto” anhaken bei einem persönlichen Profil → unnötig, kann Sichtbarkeit beeinträchtigen.
  • Standard auf „Nur Follower” stellen, obwohl man neue Leute erreichen will → Beiträge tauchen dann nirgends öffentlich auf.
  • „Erwähnte Personen” als sichere DM missverstehen → ist nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
  • 2FA aufschieben → gerade bei öffentlichen/Klarnamen-Konten ein vermeidbares Risiko.
  • Alle Favoriten-/Boost-Benachrichtigungen anlassen bei wachsender Reichweite → schnell überfordernd; gezielt reduzieren.

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